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 Lucy im Baratié

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Lucy Luisa Croft

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BeitragThema: Lucy im Baratié   Di Mai 22, 2012 9:23 pm

Lucy stand am Bug des Schiffes womit Sie gerade unterwegs ist. Sie segelte nun schon drei Tage ohne das irgendwas aufregendes passierte. Lucy stützte sich am Bug ab und guckte auf das Meer. Ihr viel auf das dieses Meer viel zu ruhig war. Doch dabei ist hier eigentlich immer was los. Sind alle Piraten bei ihren Häusern um mit den Familien zu knuddeln. Das würde Ihr doch niemand auf der Welt glauben. Minute um Minute verging und Ihr wurde einfach immer langweiliger. Wieso ist den heute so wenig los? Dachte Lucy sich nur und versank in Träumen. Sie erinnerte sich an den alten Mann von damals von dem Sie die Gefrier-Frucht bekommen hatte. Und das für nur lumpiges Obst holen. Doch mit dem Essen der Frucht hatte Lucy ihr Leben versaut. Sie konnte nichtmehr Schwimmen was ihr sehr fehlte. Übers Wasserlaufen macht es auch nicht besser , sagte Sie sich Tag für Tag. Noch in Gedanken vertieft rief ein Marinesoldat die ganze Zeit ihren Namen. LUCY! LUCY! LUCY! Nach einiger Zeit hörte Lucy das rufen des Soldaten. Was gibt es den? Sagte sie noch verträumt zum Soldaten. Lucy schaute sich um entdeckte aber nicht wirklich was interessantes. Sie guckte zum Marinesoldaten mit fragenden Blick. Sehen Sie da, ein Schiff. Bestimmt ein Piratenschiff Mrs. Admirälin Sie guckte zu dem Schiff dahinten und konnte nicht wirklich etwas erkennen. War es nun ein Piratenschiff oder nicht? Sie guckte genauer hin und stellte fest das es das Baratié ist. Sie überlegte sich einen Abstecher dahin zu machen weil auf dem Meer ja eh nichts los ist. Jedoch konnte Sie aber einfach dieses Essen auf ihren Schifft kein weiteren Tag ertragen. Der Koch von diesen Schiff ist einfach nur erbärmlich. Selbst eine Nudelsuppe kriegt er nicht richtig hin. Sie brüllte übers ganze Schiff. Auf zum Baratié! Heute gibt es mal wieder ordentliches Essen. Man sah die Soldaten förmlich aufspringen weil auch die das Essen von dem Koch auf dem Schiff satt hatten. Das Schiff steuerte auf das Baratié zu. Nach ungefähr zehn Minuten kam es endlich an. Die Soldaten lichten den Anker und holten ein langes Brett damit sie vom Schiff runtergehen können. Die Leute , die im Baratié saßen guckten alle nach draußen. Lucy ging mit ihren schwarzen Sachen vom Schiff als erstes runter. Daraufhin folgten sogleich die Marinesoldaten. Nur der Koch vom Schiff blieb auch auf dem Schiff weil es ihm hart getroffen hatte das keiner sein Essen mag. Der Wind hauchte übers Baratié und durchstreifte die langen schwarzen Haare von Lucy. Viele der Soldaten vielen in einen Liebesanfall und stellten sich gleich vor wie Sie mit Ihre zusammen wären. Lucy beachtete die Soldaten gar nicht weil es Ihr einfach nur auf die Nerven ging. Sie fragte sich meistens immer wieso gerade ich von solch deppen? Einer im Baratié erkannt Lucy und sprach. Was macht eine Admirälin hier? Jedoch traute er sich das auch nicht besonders laut aus zu sprechen und murmelte es lieber. Lucy öffnete die Tür vom Baratié und ging hinein. Sofort kam ein Kellner an und zeigte ihren Platz. Merkwürdig! Dachte sich Lucy nur. Als würde man ihre Ankunft hier erwarten. Oder hat man das Schiff vielleicht schon von weiten gesehen und hatte deswegen schon alles vorbereitet. Lucy guckte auf den Tisch und sah keine Karte. Oki sie hatten doch nichts vorbereitet. Sie setzte sich dann hin und wartete nur noch auf die Karte.
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Sanji
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BeitragThema: Re: Lucy im Baratié   Mi Mai 23, 2012 12:48 pm

In der Küche war währenddessen die Hölle los. Am heutigen Tage war das Baratié sehr gut besucht, was zum einen natürlich die einnahmen steigerte, zum anderen aber viel Arbeit machte. Und jeder weiß, dass Koch ein Knochenjob ist, bei dem man hart arbeiten können muss und auch etwas drauf haben muss. Die Köche in der Küche tobten – Rotfuß Jeff, der, der das Baratié leitete, war der einzige, der nicht in der Küche anwesend war. Dieser verbrachte heute wohl den ganzen Tag in seinem Büro überhalb des Speisesaals. Dafür hat sein Chefkoch heute das Ruder in die Hand genommen. Ein blonder, junger Mann, der sich schwarz und förmlich kleidet und der einzige in der Küche ist, der die Ruhe bewahrt.

Sein Name? Sanji. Bei seinen Arbeitskollegen in der Küche auch oft als Schwarzfuß Sanji bekannt, da er sich eine Menge des kämpferischen Stils von Rotfuß Jeff abgeschaut hatte. Während Sanji in aller Ruhe das Gemüse für die Gemüsesuppe zurecht machte, stürmte ein wildgewordener Kellner in die Küche und blickte vollkommen erschöpft durch diese. Warum musste er sich auch so abhetzen? Gibt es denn dazu einen speziellen Grund? Mit seinen Augen suchte der Kellner schnell die Gestalt in Form von Sanji – relativ schnell hat er diesen dann auch gefunden. “Sanji, Sanji! Wir haben eine waschechte Admirälin im Speisesaal sitzen!“ total aufgebracht beichtete er die Ankunft der Admirälin. Aus der Küche kann man nur schwer erkennen, was für Schiffe so aus das Baratié zusteuern, deshalb hatte keiner der Köche diese Ankunft kommen sehen. “Was hat sie bestellt?“ fragte der blonde Mann nur kühl, während er das Gemüse weiter zerteilte. Natürlich setzte er voraus, besonders wenn ein so wichtiger Gast wie eine Admirälin kam, dass man da schon sämtliche Vorkehrungen getroffen hat. Wenn der Smutje sich da mal nicht getäuscht hatte. “Na ja – ich habe ihr die Karte noch nicht gegeben...“ und genau diese Worte waren es, die Sanjis Magen durchbohrten und die dafür sorgten, dass er kurz vor dem Zusammenburch stand. Das Messer wird wütend in das Brettchen gerammt, auf dem er gerade noch das Gemüse vierteilte, bevor er seinen gesamten Körper umdrehte und sich dem Kellner widmete. Zeitgleich säuberte er seine Hände mit einem Geschirrhandtuch, welches er meistens neben sich liegen hat. “Du Idiot. Bei solchen Gästen muss man immer sämtliche Vorkehrungen getroffen haben. Ich übernehme den Gast – kümmere du dich um das Gemüse. Schneiden wirst du ja wohl noch können, oder?“ Während diese Worte aus seinem Mund prasselten ging er auf den Kellner zu und warf diesem gekonnt das Geschirrhandtuch zu. Man sah dem Kellner die Angst förmlich ins Gesicht geschrieben, als Sanji auf ihn zusteuerte, allerdings ging er schnell an diesem vorbei, um sich den wichtigen Gästen im Speisesaal zu widmen. Schnell verschaffte sich der Smutje einen Überblick über Anhäufung an Gästen, um die wichtige Admirälin herauszufiltern. Mit seinen geschulten Augen war das natürlich kein Problem, die schwarzhaarige würde er wohl überall erkennen. Die Karte unter den Arm geklemmt und die Hände in der Hosentasche vergraben, ging er langsam aber zielsicher auf die Dame mit den schwarzen Haaren zu. Es dauerte nur wenige Augenblicke, bis er den Tisch der Admirälin erreicht hatte. In ihrer Nähe haben weitere Soldaten der Marine platzgenommen – scheinbar zu Sicherheitszwecken. “Guten Tag, Mademoiselle. Hier ist ihre Karte, entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten, die mein Kollege Ihnen gemacht haben. Als Entschuldigung bekommen Sie die Vorspeise natürlich umsonst, meine Schönste.“ die Karte wird der schwarzhaarigen entgegengestreckt und die linke Hand, mit der er die Karte nicht festhält, auf den Rücken gelegt – so wie es ein richtiger Kellner immer tut. Seine typische Zigarette hat er natürlich nicht im Mund – innerhalb des Baratié macht er so etwas nicht. Lediglich außerhalb des Innenraums des Schiffs, auf den Plattformen, ist es ihm gestattet, zu rauchen.

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Lucy Luisa Croft

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BeitragThema: Re: Lucy im Baratié   Mi Mai 23, 2012 6:01 pm

In der Zeit wo Lucy auf die Karte wartet träumt Sie ein wenig. Die Soldaten machen einen Aufstand weil Sie auch was zu essen haben wollen. Andere Soldaten wieder rum schauten Lucy an. Doch sie Ignorierte es wie immer. Die Soldaten schreiten und schreiten und Lucy nervte es langsam. Ihre Gesichtszüge deuteten an das Sie langsam aber sicher sehr Wütend wurde. Die Soldaten bemerkten das Sie sauer wurde und wurden immer leiser. Lucy grinste darauf hin und guckte sich ein wenig um. Sie sah viele Menschen und die Menschen guckten auch Lucy an. Doch immer wenn Lucy zu den Leuten guckte wandten sich ihre Blicke ab wahrscheinlich hatten sie Angst das sie eingesperrt werden. Sie seufzte nur und wartete auf den Kellner. Es konnte sich ja nur noch um Stunden handeln so dick wie der Kellner war. Sie hatte den perfekten Ausblick auf das Meer. Diesen Ausblick konnte sie sich einfach nicht entgehen lassen. Der Ausblick gab ihr das Gefühl der Freude aber auch der Traurigkeit. Aber trotzdem Liebte Lucy das Meer auch wenn sie nichtmehr drin schwimmen kann. Jedoch konnte Lucy noch drüber gehen und den Geruch des Meeres wahrnehmen und sich daran erfreuen. Völlig in den Gedanken kam auf einmal ein Kellner zu der Schwarzhaarigen. Lucy erschrak sich als er so plötzlich vor ihr stand. Damit hatte sie nicht gerechnet dass einer so schnell erscheint. Naja der Kellner war ja auch Schlank und gut gekleidet anders wie der dicke Kellner davor. Doch bevor Lucy überhaupt was sagen konnte hatte der Kellner schon längst gesprochen. Guten Tag, Herr Kellner. Ach das ist doch nicht so schlimm das kann jedem passieren. Wenn das so ist nehme ich gerne eine leichte Suppe haben. Sie musterte den netten Kellner und dachte sich dabei. Das ist doch niemals ein Kellner. Man merkte wie sich die blickte auf den Smutje richteten und neidische Blicke ihn anstarrten. Vor allem unter den Marinesoldaten gingen viele Blicke auf ihn damit sie die ganzen Zeit aufpassen können und der Smutje keine falschen Sachen machen kann. Auch von den Gästen im Baratié gingen viele Blicke auf den Smutje die meisten neidisch doch wieder andere mit einem grimmigen Gesichtsausdruck. Ihnen passte es anscheinend gar nicht das er einfach so mit der Admirälin reden kann ohne das Ihm was passiert. Lucy konnte sich ihr Grinsen einfach nicht verkneifen so etwas hatte Sie ja noch nie erlebt. Andere wiederrum brüllten einfach. Ey lass ja die Finger von Ihr! Einige der Gäste kannten den Smutje schon weil Sie öfters hier Essen gehen und einfach seine Art gegenüber schönen Frauen kannte. Lucy musste kichern die Reaktionen waren einfach viel zu neu für Sie. Doch Lucy will endlich ihre Frage stellen und sprach einfach dazwischen. Du bist kein gewöhnlicher Kellner oder? Und könnte ich einen Fisch als Hauptgang haben? Den besten den sie zu bieten haben natürlich. Mit einen leichten Grinsen auf den Lippen spielte Sie nebenbei noch in ihren langen schwarzen Haaren rum. Einige der Soldaten Schmelzen aber mal dahin. Lucy Ignorierte das wieder weil es Ihr einfach auf die Nerven geht. Sie hasste dieses Schiff aber das war das einzige was noch da war. Lucy war also gezwungen mit diesen Schiff mit zu segeln. Sie war nie erfreut darüber. Sie guckte mit einen Grinsen den Kellner an.
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BeitragThema: Re: Lucy im Baratié   Do Mai 24, 2012 1:07 pm

Eigentlich ist es eher ungewöhnlich, dass man erkennt, dass er grundsätzlich kein Kellner ist, zumal er so aussieht und nicht unbedingt vom Anblick eines normalen Kellners – abgesehen von den Klamotten, aber Sanji trägt seinen schwarzen Anzug immer – abweicht. Oder gibt es neuerdings spezielle Regelungen, wie ein Kellner auszusehen hat? Hat der König der Piraten Gol D. Roger das vielleicht irgendwann mal irgendwo erwähnt oder hat die Marine Regeln in der Richtung aufgestellt? Sanji sieht es schon vor sich: „Ein Kellner muss dick, braunhaarig und mit einer weißen Schürze versehen sein. Ansonsten ist er nicht dazu berechtigt, Gäste zu bedienen.“ Ein schmunzeln geht über seine Lippen. Wenn es wirklich irgendwann mal solche Regeln geben sollte, dann ist die Welt am Arsch. Wenn einem Restaurant vorgeschrieben wird, wie seine Kellner auszusehen haben, könnte es sogar mit dem Baratié vorbei sein. Aber vielleicht bestehen diese Regeln wirklich und in der Marine laufen nur solche Kellner rum, die quasi durch die Küche rollen. Sanji steckt die Hände in die Hosentasche und dreht dem Tisch den Rücken. Anschließend dreht er seinen Kopf nach links, so das er lediglich Lucy im Blickfeld hat und die anderen Marinesoldaten nicht beachten muss. “Ich weiß nicht, was Sie meinen, Teuerste. Ich bin ein ganz normaler Kellner – ohne jegliche Qualifikationen oder Fähigkeiten. Entschuldigen Sie mich? Ich werde Ihnen kurz ihre Speise aus der Küche holen.“ Gelogen! Neben seinen Kellnertätigkeiten hier im Baratié ist er zudem noch Chefkoch des gesamten Restaurants. Doch das kann niemand wissen – maximal die Besatzung des Baratiés und Gäste, die dauerhaft ihr essen auf diesem Schiff zu sich nehmen. Mit einer eleganten Bewegung dreht er seinen Kopf zurück und stolziert in die Küche, dabei beachtet er die anderen Marinesoldaten nicht. Denn, so pfiffig wie der Schwarzfuß ist, hat er schon längst erkannt, dass die schwarzhaarige Admirälin auch nicht sonderlich viel Wert auf ihre Crew legt. Ein Grinsen bildet sich auf seinen Lippen, als er die Tür zur Küche erreicht. Mit dem Fuß öffnet er diese spontan und betritt den Ort, an dem die Köche den Brei verderben .. oder so. Sein Blick schwankt durch die Küche. “Ist die Gemüsesuppe für Tisch 5 schon fertig?“ Sofort zeigt der Finger eines Kochs auf den Serviertisch – dort kommen alle Gerichte drauf, die schon fertig sind und an den Gast überreicht werden können. Sanji grinst, greift eine Flasche Rotwein aus dem Schrank und klemmt sich diese unter den Arm, bevor er sich die Gemüsesuppe schnappt. “Ihr müsst noch eine machen. Diese Suppe bekommt jetzt die Admirälin. Und wenn ihr schon einmal dabei seid, bereitet doch direkt den besten Fisch vor, den wir haben. Zackzack!“ Grinsend verlässt er die Küche, steuert schlagartig wieder auf den Tisch der Admirälin zu, die dadurch das Glück hatte, nicht lange auf ihr essen warten zu müssen. Die Person an Tisch 5 jedoch darf nun nochmal einige Minuten warten. Mit der Suppe in der Hand, die andere Hand in der Hosentasche vergraben und einer Flasche Rotwein unterm Arm erreicht er schlussendlich den Tisch der schwarzhaarigen. “Eine soupe aux légumes für Sie, meine Schönste. Und dazu noch eine Flasche Rotwein. Ich hoffe, Sie trinken Rotwein?“ Ohne die Antwort abzuwarten, schenkt er ihr bereits das erste Glas ein und stellt ihr die Suppe vor die Nase. „Soupe aux légumes“ hört sich deutlich besser an, als Gemüsesuppe. Die Wahrscheinlichkeit, dass einer dieser Marinesoldaten französisch beherrscht ist unwahrscheinlich. Außerdem kann man sehr gut erkennen, um welche Suppe es sich handelt, wenn man ein Feinschmecker ist. Die Marinesoldaten schauen ungeduldig zum Smutje. Sie haben unbedingt auch Interesse daran, endlich was zu futtern zu bekommen. Sanji interessiert das zum jetzigen Zeitpunkt allerdings relativ wenig. “Ich kenne im übrigen Ihr Geheimnis, meine Schönste. Sie sind nicht nur eine Admirälin – Sie sind auch ein Engel der Liebe!!“ Und schon fängt es wieder an! Darauf hat man doch nur gewartet. Im gleichen Augenblick formen sich seine Augen wieder zu Herzen – so, wie es bei jeder schönen Frau der Fall.

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BeitragThema: Re: Lucy im Baratié   Do Mai 24, 2012 10:09 pm

Lucy hoffte den Kellner nicht beleidigt zu haben. Sie hört den Sätzen vom Smutje zu und wundert sich wieso er dann so gut gekleidet ist. Naja vielleicht scheint er auch nur vom Chef der Liebling zu sein und kriegt deswegen so gute Sachen vom Chef. Ihr sollte es ja egal sein immerhin steht dem Kellner der Anzug. Und irgendwie sieht er da drin auch süß aus. Aber das wollte sie dem Kellner auf keinen Fall sagen wie kommt das den rüber wen eine Admirälin einen Kellner süß nennt. Das würde nur unnützes Gewirbel in die Zeitung bringen. Und das könne Sie sich schon gar nicht erlauben. Auch wenn sie es schade findet ihre Gefühle nicht sonderlich gut Ausdrücken zu dürfen ist Sie mit dem Posten als Admirälin jedoch regelrecht zufrieden. Sie kann sich viel mehr erlauben als andere Personen in der Marine. Doch auch bei ihr hat es natürlich Grenzen. Wirklich ohne Qualifikationen? Kam halt nur auf die Idee wegen deinen guten Anzug. Sie lächelt den Smutje an. Dann verließ der junge Mann die Schwarzhaarige und Sie wartete wieder. Sie wusste noch nicht so recht was Sie von ihm halten sollte aber das war erst mal neben Sache. Wartend auf ihre Suppe schaute sie weiterhin aus dem Fenster. Die meisten Gäste wunderten sich was Sie überhaupt hier zu suchen hatte. Musste sie kein Schreibkram erledigen? Nein musste sie nicht wo nichts los ist kann Sie auch nichts erledigen. Die Marinesoldaten werden wieder lauter. Die Soldaten wollen unbedingt ihr Essen haben. Doch schneller werden die Kellner auch nicht im Gegenteil, die Kellner wurden immer langsamer. Doch das störte Lucy nicht den Sie war die Ruhe selbst und ließ sich nicht von den jämmerlichen Soldaten stören die kein benehmen hatten. Ihr ist es immer noch peinlich mit den in einen Raum zu sitzen. Doch ließ Sie sich das nicht anmerken. Nach wenigen Minuten sah Sie den Jungen Kellner wiederkommen mit einen Teller und einer Flasche. Er stellte den Teller vor ihr hin. Dann stellte er eine Frage. N……… Bevor Lucy überhaupt was sagen konnte war der Wein schon eingegossen. Naja was sollte man machen nun ist der Wein schon im Glas. Dann nahm Lucy einen Löffel und kostete die Gemüsesuppe. Die ist aber wirklich sehr lecker. So was Gutes habe ich schon lange nichtmehr gegessen. Ich hab leider einen unfähigen Koch auf dem Schiff da. Dann nahm Lucy einen Schluck von dem Wein zu sich und musste ein wenig lächeln. Der Wein war sehr köstlich doch wollte sie nichts sagen. Doch auch die Schwarzhaarige Admirälin wusste nicht was der junge Mann da sagte , da Sie die Sprache überhaupt nicht verstand. Aber auch dies war ihr nicht sonderlich wichtig den irgendwie hörte es sich besser an als Gemüsesuppe. Als er Anfing mit dem Geheimnis kram war Lucy deutlich überrascht ein Kellner der Sie zum ersten Mal sieht sollte gleich ihr Geheimnis kenne? Kannte er wirklich das Geheimnis mit ihrer Teufelskraft? Das kann nicht sein Lucy setzt ihre Kräfte doch kaum ein. Du kennst mein Geheimnis welches ist es denn? Mit fragenden Blicken guckte die Admirälin zum Smutje. Als er dann vom Engel sprach war Sie deutlich erleichtert. Dabei dachte sich die Admirälin den. Ich ein Engel der liebe? Lucy bekam total rote Wangen und konnte es auch nichtmehr verbergen. Die roten Wangen kamen einfach. Hör auf mir zu schmeicheln Kellner Sprach Sie nur noch mit total roten Wangen.
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BeitragThema: Re: Lucy im Baratié   Fr Mai 25, 2012 1:26 pm

Der Liebling vom Chef? Der gute Anzug soll vom Rotfuß sein? Nein, Sanji ist gerade noch selbstständig genug, um sich seine Sachen selbst kaufen und aussuchen zu können. Der alte Mann ist doch viel zu geizig, um etwas springen zu lassen. Er bezahlt ja nicht mal die Köche, die auf dem Schiff arbeiten. Lediglich wohnen dürfen sie in der oberen Etage des Schiffs. Der blonde Kellner bezeichnet dies oft als lächerlich, ist aber trotzdem ganz froh, hier arbeiten zu können und zu dürfen – immerhin hatte er gemeinsam mit dem Rotfuß schon einiges durchgemacht, wenn man die Vergangenheit des Smutjes betrachtet. Schlagartig greift der Koch die Hand der schwarzhaarigen und geht vor ihr auf die Knie. Seine Augen werden sofort wieder herzförmig – ach Gott, ist dieser Sanji ein verliebter Narr. “Wissen Sie, welche Gemeinsamkeit wir haben? Wir müssen beide die Prüfung der Liebe noch bestehen. Lassen Sie uns diese Weg gemeinsam gehen! Wollen Sie mich hei...“ Und klatsch! Schlagartig ist einer der Marinesoldaten aufgestanden und Sanji schmerzvoll gegen den Kopf geschlagen. Die Zähne des Marinesoldaten spitzten sich und sauer brüllte er in die Richtung des Kochs. Fakt war: Der Marinesoldat war hungrig und der blonde Koch ging ihm gewaltig auf den Wecker. Doch musste sich Sanji für die Liebe entschuldigen? Nein, bestimmt nicht. Sanji ließ die Hand der Admirälin sofort wieder los und betrachtete den Marinesoldaten, der sich gerade lautstark beschwerte. “Anstatt mit unserer Chefin zu flirten und hier mit deinen Knien den Fußboden zu wischen, könntest du ja die Güte besitzen, in die Küche zu gehen und uns verdammt nochmal etwas zu essen zu machen! Wir sind hier nicht hergekommen, um dir dabei zuzusehen, wie du deinen übermäßigen Gefühlen freien Lauf lässt, klar?“ Der Marinesoldat atmete tief ein und aus. Er hatte gerade seiner ganzen Wut freien Lauf gelassen und hatte sich stark darüber beschwert, dass Sanji die anderen Gäste, in Form der anderen Marinesoldaten, nicht beachtet hatte. Die anderen Gäste, nicht in der Position eines Marinesoldaten waren, ignorierte er doch auch nicht. Wütend schnaubte der Marinesoldat, seinen Blick fest auf den Smutje fixiert. Sanji hob nur elegant die Arme, legte beide auf die Schulter des Soldaten und drückte ihn auf seinen Platz zurück. Das sichtbare Auge geschlossen dreht er ihm nur unhöflich den Rücken zu. “Beruhige dich, Alter. Ihr werdet schon noch versorgt werden. Man müsste nur die Intelligenz besitzen und mir endlich mal sagen, was man will. Die Karten findet ihr da hinten. Ach und noch was … Fass mich nie wieder an.“ Ein durchdringender Blick in die Richtung des Marinesoldaten, der sich mittlerweile wieder auf seinem Platz befindet. Sanji steckt die Hände wieder elegant in die Tasche zurück und geht zum Tisch der Admirälin zurück. Die Gäste fühlten sich durch den Ausraster des Marinesoldaten nicht unbedingt gestört, allerdings zog das kleine Malheur die Aufmerksamkeit kurz auf sich. Während sich die Marinesoldaten auf den Weg zu den Karten machten und sich geradewegs darum prügelten, stellte sich Sanji vor die schwarzhaarige Admirälin und blickte diese musternd an. “Im übrigen wäre ich sehr erfreut, wenn Sie mich Sanji nennen würden. Bezüglich Ihrer Truppe sind Sie echt nicht zu beneiden. Mit solchen Menschen würde ich auch nicht reisen wollen.“ sagte er mit einem scherzenden Unterton, meinte diese Aussage allerdings vollkommen ernst. Dies war vor allem daran zu erkennen, dass sein Blick und sein Gesichtsausdruck bereits vielsagend waren. Mit einer simplen Kopfbewegung beobachtete er die Marinesoldaten dabei, wie sie sich weiterhin um die Karten prügelten. Es würde wahrscheinlich noch seine Zeit dauern, bis sich alle endlich ihre Speise ausgesucht haben.

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BeitragThema: Re: Lucy im Baratié   Fr Mai 25, 2012 3:18 pm

Sie aß ihre Suppe auf und war einfach nur begeistert davon. Das merkte man ihr auch an. Lucy hatte ein total glückliches Gesicht. Sie wollte es nicht mal verbergen. Als Lucy gerade noch ein Schluck vom Wein nehmen wollte griff der Smutje schon ihre Hand. Er fing an zu reden und Lucy wusste erst gar nicht um was es wirklich geht. Doch so mehr er redete umso mehr wusste sie dass der Smutje irgendwas von ihr wollte. Sie wunderte sich auch warum er auf die Knie geht. Bei seinem letzten Wort was mit einem H anfängt wurde er unterbrochen. Lucy Erschreckt sich weil einer ihrer Soldaten den jungen Smutje dann in sein Gesicht schlägt. Dazu kam den auch noch das dieser dumme Soldat anfing zu brüllen. War denen dann nix zu peinlich? So wie es aussah Anscheinend nicht wirklich. Doch Lucy selbst war es peinlich. Sie stand auf und wollte dem jungen Smutje auf helfen doch dieser stand schon von alleine auf. Entschuldige bitte für sein ungehobeltes Verhalten diese Soldaten haben absolut keine gute Erziehung genossen. Mit weinerlichen Augen konnte die Schwarzhaarige nichtmehr verbergen das es ihr einfach nur noch peinlich war mit denen hier zu sein. Sie konnte auch gar nicht verstehen was das sollte waren die alle nur neidisch auf den Smutje das er offen mit ihr reden konnte. Bestimmt waren sie das doch das war kein Grund jemanden zu schlagen. Sie wusste dass es peinlich mit denen werden würde. Aber so peinlich? Das hätte sie sich nie zu träumen gewagt. Die Tränen liefen schon ihre Wangen runter. Als Sie dies bemerkte wischte Lucy sich die Tränen schnell weg damit es keiner mitbekommt. Doch falsch gedacht einer der Gäste bekam es voll mit und fing an zu lachen. HAHAHA, die kleine vier Sterne Prinzessin muss sich soweit schämen das sie sogar Heult. Dieser Mann zeigte keine Reue und lachte lautstark weiter. Lucy machte entsetzte Augen weil es doch tatsächlich einer mitbekommen hatte. Er hörte den Koch sprechen und musste Kichern. Eine schlagartige Launen Änderung war auf einmal da. Die und Intelligenz? Viel mehr als ein Stein konnten sie auch nicht denken. Das wäre was sonderlich Neues gewesen wenn die Soldaten weiter gedacht hätten. Lucy setzte sich dann wieder auf ihren Platz mit einen Lächeln. Dem einen Typen gefiel das überhaupt nicht und machte ein grimmiges Gesicht denn Er wollte die Admirälin einfach stark blamieren. Doch das ging anscheinend nach hinten los keiner lachte mit ihm stattdessen guckten die meisten Gäste ihn nur Böse an. Als die schwarzhaarige Admirälin sich wieder hinsetzte kam der Smutje auch schon wieder zu ihren Tisch. Sie sah kurz nach hinten und musste mit ansehen wie die Soldaten sich wie kleine Kinder benahmen nur um an die Karte zu kommen. Der Koch sprach ein weiteres mal. Er sagte Ihr seinen Namen und machte sich auch über die Crew lustig. Sanji heißen Sie also. Das ist ein schöner Name. Wem sagen sie das ich wäre froh wenn die mal gefeuert werden würden. Aber wem würden wir dann vor raus schicken um das Opfer zu spielen damit die Piraten sich raustrauen? Leider musste ich das das war das letzte Schiff….. Lucy konnte einfach nicht mehr mit ansehen wie die Soldaten sich wie kleine Kinder verhielten und drehte ihren Kopf den zu den Soldaten. Mit einen wütenden Gesichtsausdruck brüllte die Admirälin auch schon los. Benehmt euch mal wie anständige Soldaten wir sind hier nicht im Kindergarten! Ich werde noch dafür Sorgen das ihr aus der Marine fliegt! Die Admirälin holte die Luft damit Sie sich erst mal wieder beruhigt. Meine Name lautet im übrigen Lucy. Mit einem Lächeln schaute sie zu Sanji.
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BeitragThema: Re: Lucy im Baratié   Sa Mai 26, 2012 2:28 pm

Dem blonden Smutje war ja schon immer bewusst, dass viele der Soldaten der Marine nicht unbedingt von Intelligenz geprägt sind. Manchmal reicht die körperliche Stärke nun einmal nicht, um in der Welt weiterzukommen, was dieses Szenario wieder sehr gut bewiesen hat. Während sich die Soldaten der Marine weiterhin darum prügeln, wer die erste Speisekarte bekommt, hat Sanji seine Hände in der Hosentasche vergraben und hat sich vor der Admirälin aufgebaut. Diese hatte ihre Suppe bereits aufgegessen – scheinbar hatte sie einen gesegneten Appetit, den wenig war es nicht unbedingt. Als sie sich dann schließlich auch vorgestellt hatte, schienen beide Parteien glücklich zu sein. Die Marinesoldaten kämpften derzeit noch immer um die begrenzte Anzahl an Speisekarten und der Gast, der sich vor wenigen Augenblicken noch über die Admirälin lustig gemacht hat, hat sich mittlerweile wieder ganz seinem essen gewidmet. Er hat sowieso einiges riskiert, immerhin hätte die Frau aus der Marine ihn locker und leicht wegen Diskriminierung, Beleidigung und ähnliches ins Gefängnis sperren können. Sanji grinst. “Nun, Lucy ist ein äußerst schöner und auch passender Name für Sie, meine Schönste. Er passt wie die Faust aufs Auge – oder wie der Fuß ins Gesicht.“ Jeder, der Sanji kennt, weiß, dass er niemals mit seinen Händen kämpfen würde, da dies das wichtigste Hilfsmittel für einen Koch in seiner Position ist. Würde seinen Händen etwas zustoßen, könnte er seinen Job nicht mehr ausführen und das wäre wirklich schlimmer als der Tod für ihn. Kurz fegt sein Blick über den Tisch und dabei bleibt dieser natürlich bei dem leeren Teller stehen, den sie bereits scheinbar nahezu ausgehungert geleert hatte. Mit einem Grinsen auf den Lippen und den Gedanken, wieder einen Kunden teilweise glücklich gemacht zu haben, nimmt er den Teller in die Hand und richtet seinen Blick wieder auf die Admirälin, die das Pech hat, mit einer Bande von Idioten reisen zu müssen. Kurz räuspert sich der Smutje, bevor er die Stimme wieder erhebt. “Ich werde mich dann mal in die Küche begeben und Ihren Fisch holen. Warten Sie einen Augenblick.“ sagte er entspannt und wanderte in Richtung Küche. Dabei zog er an den verschiedensten Gästen vorbei, die alle damit beschäftigt waren, ihre Speise zu verzehren und sich scheinbar nicht um die Marine kümmerten, die sich mittlerweile im Restaurant breitgemacht haben. Theoretisch ist es ja auch egal, wer so in dieses Restaurant kommt, solange es nicht eine dieser grausamen Piratenbanden ist, die die Meere unsicher machen. Mit wenigen Schritten hat er dann auch die Küche wieder betreten und schaut sich elegant um. “Der Fisch ist fertig?“ fragte er kühl, während seine Blicke durch die Küche gingen und der verantwortliche Koch nur mit einem nicken antwortete. Zeitgleich zeigte er wieder auf den Serviertisch, wo alle fertigen Gerichte stehen. Schnell schnappt er sich die beiden Teller, die auf der Platte standen und verlässt die Küche wieder. Zuerst bringt er die Suppe zu Tisch 5, auf die der Gast schon etwas warten musste. Lange hielt er sich dort aber nicht auf, denn sofort brach er wieder zum Tisch der Admirälin auf, wo er ihr sofort den Fisch vorsetzte. “Poissons de la mer avec des légumes! Der beste Fisch, den wir haben! Bon Appetit, Schönste!“ waren seine Worte, als er den Teller hinstellte und noch ein Glas Rotwein nachschenkte. Mittlerweile hatten sich auch die Marinesoldaten beruhigt und jeder hatte scheinbar eine Speisekarte abbekommen. Dies ist dann wohl auch der Grund, wieso sich alle auf ihre Plätze eingefunden haben und nun die Speisekarte studieren, um sich auch endlich eine Mahlzeit für den heutigen auszusuchen.

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BeitragThema: Re: Lucy im Baratié   So Mai 27, 2012 7:51 pm

Nachdem Sanji , Lucy wieder schmeichelte und schöne Augen machte verabschiedet Er sich in die Küche. Nur fragte sich Lucy wie er auf das mit dem Tritt ins Gesicht kam. Das war ihr unerklärlich. Vielleicht ist das ja ein Sprichwort unter den Köchen weil sie ihre Hände ja nicht wirklich Wunden zufügen dürfen. Sie machte sich darüber nicht alt zu lange Gedanken den das wäre ja auch quatsch gewesen. Lucy blickte nochmal zu dem Typen der sich über sie lustig gemacht hatte mit einem sehr finsteren Blick. Er konnte Lucy nicht in die Augen schauen da er dazu einfach zu viel Angst hatte. So ein großes Mundwerk wie er doch hatte aber im Endeffekt hatte auch er nun Angst weggesperrt zu werden. Der Gast erhob sich und machte die Anzeichen das er bezahlen möchte. Er hatte schon Angstschweiß nach dem Blick von Lucy ihm lief ein eiskalter Schauer über den Rücken. Ihm war wohl jetzt erst klar dass er sich mit einer Admirälin angelegt hatte. Die anderen Gäste guckten immer noch zu ihm. Ihm ging das gewaltig gegen den Kragen weil er so schon genug Druck gerade hatte das er so schnell wie möglich hier wegkommt. Die Admirälin mit einem Grinsen im Gesicht musste darüber nur Kichern. Sie guckte den zu den Soldaten die sich mittlerweile auch schon beruhigt hatten. Die Soldaten guckten sich die Speisekarten an und wussten nicht so wirklich was mit den ganzen Wörtern anzufangen. Französisch war wohl doch nicht so ihre Stärke. Lucy hatte sich da ein wenig schlauer angestellt und sich einfach eine Suppe und den besten Fisch bestellt. Doch da die Marinesoldaten kein wirklich Grips hatten konnten die sich nur was zu Recht Rätseln. Lucy ist sehr selten schadensfroh aber da war sie es. Als Sanji mit dem Fisch zu ihr wieder antrat, roch Lucy schon das er einfach lecker sein muss. Dann wünschte Sanji ihr guten Appetit. Danke! Sie fing an zu essen und nach den ersten bissen war Lucy schon sehr begeistert von dem Fisch. Dieser Fisch schmeckt einfach nur köstlich, unbeschreibbar köstlich. Doch bevor die beiden miteinander weiter reden konnten , funkten auch schon die Soldaten dazwischen. Ey du komischer Kellner wir wollen bestellen. Also hör uns genau zu! Also fünf von uns wollen dieses komische Steak da, zwanzig andere wollen dieses Nudelgelumpe von euch. Dazu kommt noch das wir als Nachspeise gerne einen Salat wollen und nicht zu wenig. Konntest du dir das alles merken? Musst du ja wenn nicht komm einfach wieder her und wir sagen dir es noch mal. Die Soldaten lachten sich einen Ast ab. Sie dachten damit den Smutje erstmal ordentlich eins auf den Deckel gegeben zu haben. Dann sprach noch ein anderer Soldat. Dem Kellner hast du es ja ganz schön gegeben der kommt so schnell nicht wieder. Und die Soldaten konnten nichtmehr aufhören zu lachen. Sie dachten tatsächlich dem Smutje damit ärgern zu können. Wer weiß vielleicht haben sie es ja auch geschaft? Das weiß nur der Smutje selber. Lucy musste sich an Kopf fassen. Hier liefen so viele andere Kellner rum warum haben sie sich gerade den hier ausgesucht um zu ärgern? Naja da konnte man nichts machen wo der Neid halt hinfällt. Ja diesmal war es nicht die Liebe wobei es bei vielen der Soldaten auch zutrifft da fällt nämlich die liebe auf die Admirälin. Aber sie ignorierte es eh jedes Mal. Weiter aß sie ihren Fisch. Sag mal was hältst du davon wenn du zu uns in die Marine kommst? Sie dachte sich eigentlich nichts bei der Frage nur hatte sie keine Lust alleine mit solch Dummköpfen wieder zurück zu Segeln. Des weiteren wollte Sie einen netten Kerl an ihrer Seite haben.
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